Für den guten Zweck -

ZONTA in Herzogenaurach

Der ZONTA Club Herzogenaurach ist ein Zusammenschluss berufstätiger Frauen in der Region, die sich dafür einsetzen, die Lebenssituation von Frauen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern.

Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins.

Dafür steht das Motto: Zonta ist Begegnung - weltweit.

"Gegründet 2005, Patenclub Zonta Club Erlangen, der ZC Herzogenaurach hatte damals 21 Mitglieder, heute 31. ..."

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Zum Vortrag „Mensch Sucht Liebe“ hatte die Präsidentin des Zonta- Clubs Herzogenaurach, Jutta Rost, den Gesamtleiter des Suchttherapiezentrums Laufer Mühle, Michael Thiem, eingeladen.

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„Zonta says NO" -  "Nein!" zu Gewalt an Frauen und Kindern

Mit unterschiedlichsten Aktionen rufen Zonta Clubs weltweit am 
25. November mit „Zonta says NO" (www.zontasaysno.com) dazu auf nicht weg zu schauen, sondern sich aktiv am Kampf zur Beseitigung und Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern zu beteiligen.

 

Die vier fränkischen Zontaclubs  ZC Erlangen, ZC Fränkisches Seeland, ZC Herzogenaurach, ZC Nürnberg  führen gemeinsam „Vor Ort“ eine gemeinsame Plakataktion und Auslegen von Kärtchen mit den wichtigsten Ansprechpartnern durch. 
Außerdem laufen ab dem 25.11.2016 in Erlangen und in Nürnberg jeweils noch Kinospots zu der Aktion.

 

Gewalt gegen Frauen
WAS TUN VORORT?!?

 

»Hier die wichtigsten Anlaufstellen in der Region

Benefix-Vortrag 25.01.2017

Auf Einladung der ZONTA-Clubs Erlangen, Nürnberg, Herzogenaurach und Fränkisches Seenland hält Dr. Monika Hauser am 25.01.2017 im Kreuz & Quer, Haus der Kirche Erlangen, Bohlenplatz 1 um 19.30 Uhr einen Benefiz-Vortrag. Der Erlös kommt medica mondiale zugute.

 

Buffet zugunsten von Zonta international Foundation.

 

Eintritt frei, Spenden erbeten. 

 

medica mondiale ist eine in Deutschland ansässige internationale Nicht-Regierungsorganisation, die sich weltweit für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten einsetzt. medica mondiale unterstützt Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, ungeachtet ihrer politischen, ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit. Gemeinsam mit Frauen aus der ganzen Welt setzt sich medica mondiale dafür ein, dass Frauen in Würde und selbstbestimmt leben können.

 

Wie alles begann

Ende 1992 erfuhr Monika Hauser über die Medien von den Massenvergewaltigungen an bosnischen Frauen während des Balkan-Krieges. Sie fuhr mitten ins Kriegsgebiet, um zu helfen. Gemeinsam mit rund 20 einheimischen Psychologinnen und Ärztinnen eröffnete sie im April 1993 mit Hilfe privater und öffentlicher Gelder in der Stadt Zenica das Frauentherapiezentrum Medica Zenica. In Köln entstand das Büro des Vereins medica mondiale.

 

Aufgrund des Kosovo-Krieges gründete die Frauenrechtsorganisation 1999 im Kosovo und Albanien weitere Frauentherapiezentren. Nach dem Sturz der Taliban folgten 2001 in Afghanistan Projekte zur medizinischen und psychologischen Behandlung von Frauen und Mädchen, aber auch zur juristischen Begleitung weiblicher Strafgefangener oder Kampagnen gegen die Zwangsverheiratung von Mädchen im Kindesalter.
Seit 2006 engagiert sich medica mondiale im Südosten Liberias. Mit dem Projektfonds weitete sich der Einsatz auf viele Länder aus.

Die Arbeit von medica mondiale basiert auf Interdisziplinarität und Innovation: Traumatisierte Frauen erhalten ganzheitliche medizinische, psychosoziale und rechtliche Unterstützung mit dem Ziel, sie in ihren Ressourcen zu stärken und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Von Anfang an entwickelte Monika Hauser mit ihren Kolleginnen Fachstandards, die trauma-sensibel die Situation der Frauen vor Ort berücksichtigen. Mit ihrer Menschenrechts- und Aufklärungsarbeit kämpft sie weltweit gegen sexualisierte Kriegsgewalt und fordert nachdrücklich Geschlechtergerechtigkeit.

 

Monika Hausers Engagement für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten wird von Anfang an in der Öffentlichkeit wahrgenommen und mit zahlreichen Preisen gewürdigt. Dazu zählen beispielsweise die Auszeichnung „Frau des Jahres“ der ARD-Tagesthemen im Jahr 1993 und 2008 der „Right Livelihood Award“ – bekannt auch als Alternativer Nobelpreis. Im Mai 2013 nahm sie den Nord-Süd-Preis 2012 des Europarates entgegen. 

 

http://www.medicamondiale.org/

Unsere nächsten Treffen:

Do-Fr, 1.-4.12.2016

Weihnachtsmarkt Herzogenaurach
 

Mo, 5.12.2016

19:30 Uhr, Weihnachts-
feier

 

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