2016


Herzogenauracher Weihnachtsmarkt
1. - 4.Dezember 2016 »


„Zonta says NO" -  "Nein!" zu Gewalt an Frauen und Kindern

Mit unterschiedlichsten Aktionen rufen Zonta Clubs weltweit am 
25. November mit „Zonta says NO" (www.zontasaysno.com) dazu auf nicht weg zu schauen, sondern sich aktiv am Kampf zur Beseitigung und Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern zu beteiligen.

 

Die vier fränkischen Zontaclubs  ZC Erlangen, ZC Fränkisches Seeland, ZC Herzogenaurach, ZC Nürnberg  führen gemeinsam „Vor Ort“ eine gemeinsame Plakataktion und Auslegen von Kärtchen mit den wichtigsten Ansprechpartnern durch. 
Außerdem laufen ab dem 25.11.2016 in Erlangen und in Nürnberg jeweils noch Kinospots zu der Aktion.

 

Gewalt gegen Frauen
WAS TUN VORORT?!?

 

»Hier die wichtigsten Anlaufstellen in der Region


Vortrag: Michael Thiem, Laufer Mühler
7.November 2016 »

Was Menschen in die Sucht führt - Michael Thiem bei Zonta über fehlende Bindungsqualität

Zum Vortrag „Mensch Sucht Liebe“ hatte die Präsidentin des Zonta- Clubs Herzogenaurach, Jutta Rost, den Gesamtleiter des Suchttherapiezentrums Laufer Mühle, Michael Thiem, eingeladen.


Anhand von Langzeitstudien zeigte der Referent auf, wie fehlende Bindungsqualität in der frühkindlichen Entwicklung Sucht und Drogenabhängigkeit begünstigt. „In den Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Suchtkrankheit sehr häufig das Symtom einer tieferliegenden Störung ist, die auf das Fehlen einer verständnis- und liebevollen Beziehung zu den Eltern gründet“ so Thiem.

Bindung macht stabil

Unter Bindungsqualität werden alle erzieherischen Maßnahmen zusammengefasst, die dem Kind eine „psychophysische Stabilität“ erwerben lassen. „In einer guten Bindungsbeziehung entwickeln sich Gefühle der Sicherheit, des Angenommen- und Geliebtseins. Somit wird diese Bindungsbeziehung zu einem sicheren Ort, an dem Menschen wachsen und reifen können“, führte der Suchtexperte vor 20 interessierten Zuhörerinnen aus.
Wie in einer modernen Gesellschaft, in der die klassischen Eltern- und Erziehungsmodelle immer weniger praktiziert werden, trotzdem Bindungsqualitäten erzeugt werden können, darüber wurde im Anschluss an den Vortrag lang und intensiv diskutiert. „Eine gute Suchtpräventionsarbeit leisten wir, so haben wir es heute gelernt, wenn wir unseren Mitmenschen, ob am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich mit Wertschätzung, Achtung, liebevollen Worten und offenen Herzen begegnen“, fasste Zonta-Präsidentin Jutta Rost die neueren Erkenntnisse aus der Suchtforschung zusammen. 

Edith Kern-Miereisz


Pressebericht NN 15.06.2016

Lesung Tessa Müller
26. Februar 2016 »

Pressebericht NN 29.02.2016
NN_LesungAnnaMueller_26022016.pdf
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